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Pfingstlager 2017 der Roverstufe

01.06.2017 - 05.06.2017 ganztägig
Rover

Pfingsten 2017 sind wir Rover mit dem Zug nach Hagen gefahren. Wir hatten alle unsere Fahrräder dabei, da wir von dort aus eine Fahrradtour starten wollten.

In Hagen sind wir in ein Pfadfinderhaus untergekommen. Für einige war die Anfahrt dorthin sehr beschwerlich, besonders da manche zu kleine Fahrräder oder einen schlechten Fahrradanhänger besaßen. Die erste Nacht haben wir dann im Pfadfinderhaus in Hagen verbracht, bevor es am nächsten Tag zu einer Freundin von Alex weiterging.

Dies war eine besonders lange und daher auch anstrengende Anfahrt. Zudem hatten wir viel Gepäck und einige Getränke dabei, weshalb die Fahrt noch anstrengender war. Vor Allem am Ende des Tages mussten wir einen steilen Berg befahren, weil sich unser Schlafplatz ganz oben auf dem Berg befand. Dort angekommen, waren wir allerdings sehr glücklich, denn wir konnten bei einer Bekannten von Alex im Garten zelten. Zudem gab es dort einen sehr großen, warmen Pool und es wurde hervorragend für uns gegrillt. In der Nacht regnete es und am nächsten Morgen stand ein Mallorca 3 Zelt unter Wasser. Die Nacht war für einige dementsprechend kurz und die Stimmung am Morgen etwas bedrückt. Dies hatte sich nach dem guten Frühstück aber schnell gegessen.

Weiter ging es nach Mühlheim an der Ruhr, um ein sehr großes und bekanntes Spaßbad zu besuchen, das Friedrich-Wennmann-Bad. Die Anfahrt dorthin war nicht so weit und wir kamen nach wenigen und nicht so ermüdenden Stunden ans Ziel. Unsere Zelte bauten wir in einem sehr schönen, kleinen Pfarrgarten direkt in Mühlheim an der Ruhr auf. Endlich ging es dann ins Spaßbad. Dort erwarteten uns eine sehr schnelle Kinderrutsche, ein großes Schwimmerbecken und ein 3m Sprungturm. Unser Tag war gerettet! Nach der Spaßaktion im Schwimmbad waren wir alle platt und ließen den Abend gemütlich vor den Zelten bei Dosenravioli ausklingen.

Der letzte Tag brach an. Es war ein Sonntag und kein Geschäft hatte offen. Daraufhin begaben sich zwei mutige Pioniere, ausgerüstet mit Fahrrädern, Anhänger und jeder Menge Pfand, auf die Suche nach einer Pfandrückgabestelle. Nachdem diese an mehreren Orten abgewehrt wurden, fanden sie eine nette Tankstelle, die das Pfand annahm. Nach dem darauf folgendem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Essen. Dort fuhren wir zum Zeche Zollverein und genossen das schöne Wetter. Wir ließen das Lager bei einer schönen Portion Pommes ausklingen, bevor wir wieder mit dem Zug nach Bonn fuhren.